Montag, 29. August 2011
Ankunft und ein deftiges Frühstück
Der Moment an dem ich aus dem Flugzeug steigt, war ein Segen für mich. Endlich war ich aus der verdammten Büchse raus! Nur um dann festzustellen, dass ich noch einige Zeit am Flughafen verbringen würde, um mich im Schneckentempo in einer langen Schlange fortzubewegen. Überraschenderweise waren die Sicherheitsleute sehr höflich und zuvorkommend, auch wenn sie aussahen, als ob sie gleich gegen einen randalierenden Mob vorgehen müssten. Wahrscheinlich würden sie selbst in dem Moment höflichkeit an den Tag legen und sich während des zusammenschlagens des Randalierers bei ihm bedanken. Danach musste ich erstmal den Weg zum Hostel finden, was mir schon reichlich Probleme bereitete, denn die meisten Leute hatten keine Ahnung, wo sich die Bushaltestelle befand, die ich suchte und erst bach fleißigem Fragen der Leute bekam ich meine Antwort. Der weitere Weg war einfach bis ich in Downtown ankam und erstmal keine Ahnung hatte, wie es weiter geht, doch direkt der erste Mann, denn ich fragte, war bereit mir zu helfen und er erklärte mir nicht nur den Weg erzeigte ihn mir gleich und machte eine kleine Stadtführung drauß. Als ich dann mein Zimmer bezog war ich todmüde und musste mich erst nochmal zwingen ein paar Besorgungen zu erledigen, um für die nächsten Tage gerüstet zu sein. Ich verstand mich auch von Anhieb aus recht gut mit den meisten meiner Mitbewohner. Der nächste Tag begann mit einem Frühstück aus Pfannekuchen und Ahornsirup und werde mich nun erstmal mit der Stadt vertraut machen.

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Zwischen Kung Fu Panda und heilloser Verwirrung
Meine Reise begann recht entspannt am Flughafen von Düsseldorf. Ich hatte keine Probleme denn Flug von Düsseldorf nach Paries zu kriegen und so betrat ich meinen erstesmal ein Linienflugzeug. Der Flug dauerte auch nicht lange, was ich als sehr angenehm empfand. Den Flug von Paris nach Toronto gestalltete, sich komplett anders. Der Flughafen von Paris war einfach verdammt groß und ich wusste nicht wohin. Zum Glück traf ich eine Gruppe Reisender, die auf dem Weg nach Toulouse wafen und das selbe Terminal suchten. Ich schloß mich kurz entschlossen der Gruppe an und freundete mich mit ihnen sogar an, wobei ich ihnen noch viel Spaß wünsche. Ich erreichte das Flugzeug, nur um zu erfahren, dass noch nicht Einlass ist, obwohl die von ihnen festgesetzte Zeit schon längst vorbei war. Wir kammen, doch noch mit einer kleinen Verzögerung rein und erst im Flugzeug wurde mir der Unterschied in der Größenordnung klar zwischen dem Flugzeug und dem ihn dem ich vorher geflogen bin. Ein Unterschied von ziemlich viel Gedränge. Als ich erstmal drin war wurde es richtig eng. Ich war am Fenster und deswegen hatte ich, auch entsprechend wenig Freiraum. Der Mann neben mir hustete fast nonstop, was ziemlich eklig war auf so engem Raum, doch er war immer höflich und zuvorkommend. Der Mann schliefständig ein, wogegen ich nichts einzuwenden hatte und ich konnte mich ganz meineer Langweile hingeben. Zum Glück zeigten sie zwischendurch den Film Kung Fu Panda 2, und halfen mir damit ungemein die Zeit, zu vertreben, die sonst von meiner Übelkeit und Verdrossenheit geprägt wären. Nach diesem Höllenritt im Schaukelstuhl und
nur mit Hilfe von viel Geduld erreichte ich schließlich dass Ziel.

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