Freitag, 2. September 2011
Entspannter Freitagmorgen
Nachdem ich gut gefrühstückt habe, musste ich mein Zimmer erneut räumen, denn bald bekomm ich wieder ein neues, doch dass ging schnell und danach machte ich mich auf denn Weg, um wieder mal, was zu trinken zuholen. Ich trink 2 Liter innerhalb von Stunden weg. In dem Laden sah ich, etwas was ich nicht erwartet hätte "Old Spice", eine so legändere Werbung wie die von "Old Spice" hab ich noch nie gesehen. Darauf ging mein Weg Richtung Norden und erneut zu Chinatown , doch diesmal sah ich mir Chinatown nicht an, sondern ging weiter zur "University of Toronto", welche ich mir nur im vorbei gehen ansah, und dann in denn "Queens Park". Der Park ist eine Oase der Ruhe in Toronto, wo sich sonst immer all hin und her bewegen. Ich sah Leute, die sich einfach nur auf eine Bank setzten und später weiterzogen, wieder andere kammen mit Kindern oder Babys und spielten mit ihnen oder fuhren sie durch den Park. Als ich mich erfrischt aufmachte, wieder zurück zum Hostel zu gehen, fiel mir am Rand des Parkes ein Schild, auf welchem in Englisch und Französisch die Geschichte des Parkes stand, doch anstatt zwei Schilder aufzustellen, haben sie die Geschichte in der jeweiligen Sprache auf beide Seiten eines Schildes gepackt. Das Problem war nun man konnte zwar die englische Version lesen, wenn man den Park betrat, doch die französische nur dann, wenn man sich zum gehen wendete. Deshalb konnte ich nicht umher als zu schmunzeln, als mir dies klar wurde. Meiner Weg danach war ereignislos, wenn man mal davon absieht, dass ich einem Herrn beim Einparken helfen musste.

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BITTE KOMMENTARE HINTERLASSEN!!!
Ich bitte alle die genug durchhalte Vermögen haben, denn ganzen Quark durchzulesen denn ich hier fabrizieren, möglichst Kommentare dazulassen. Schreibt auf was euch nervt, was euch gefällt und wer weiß was noch. Ich möchte euch eine Freude machen und immer in Kontakt mit meinen Freunden bleiben. Ich werde, dass nämlich noch eine ganze Weile machen und es wäre doof, wenn ich euch nur langweile.

Bis denne, tschau und sonst was.

P.s. Bilder sind bei den Kommentaren versteckt davon bitte nicht irritieren lassen.

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Westwärts und einfach mal losgehen
Mein Morgen begann entspannt und als ich meine morgendliche Runde begann, begann es zu regnen, während es ca. 25 warm war. Was erxtrem nervig war, weil dadurch die Luftfeuchigkeit verdammt hoch und das Wetter verdammt schwül wurde. Ich klapperte heute sieben Läden ab, wobei mir bei einem ein Chinese entgegen kam, der anscheinend für das Managment zu ständig war und begann mit mir zu reden, wobei ich allerdings nichts von ihm verstand, weshalb ich mir diesen Job schon jetzt ab schminken kann. Nachdem ich alle meine Résumés abgegeben habe, ging ich zurück zum Hostel und traf einen Mann, der für Unicef Werbung machte, als ich ihm sagte, dass ich wegen der Jobsuche keine Zeit hätte, kammen wir ins Gespräch, weil wie sich herausstellte er ebenfalls ein Visum besaß und dasselbe machte wie ich. Er erzählte mir, dass ich mal den Westen Torontos besuchen müsste, weil die Gegend dort nicht so stark von dem Tourismus beeinflusst wurde. Nach einem kurzen Stop im Hostel ließ mir ein unruhiges Gefühl keine Rast. Ich machte michauf den Weg durch die Stadt, wobei ich zur Queens Str. kam, welche nach Westen führte. Wegen dem Gefühl habe ich gar nicht erst überlegt zurück zu gehen und so folgte ich meiner aufkommenden Neugier. Ich ging stets nach Westen und hielt auch nur dann an, wenn ich ein Anwerbungsschild sah oder es wenigstens glaubte zu sehen. Mein Weg war nicht solange wie die Strecke, die ich mit Toni gegangen bin, doch da ich mich nicht um Zeit scherte, erschien sie mir ewig und ich dachte auch nicht groß nach, sondern ließ meine Gedanken genauso schlendern, wie ich es tat. Irgendwann viel mir ein Schild auf, wobei ich selbst nicht mehr genau weiß warum, auf dem Schild wurde ein Frühstück angeboten und ich hätte es fast ignoriert, als ich mich an mein Gespräch mit Toni erinnerte, als sie mir von Poutine erzählte. Ich guckte danach und fand schnell heraus, dass es dort tatsächlich, welchen gab. Ich entschied mich spontan dazu es mal zu probieren und machte es mir gemütlich. Während meines Aufenthaltes im Laden bekam ich ein Geschmack von kanadischen Soap-Operas und bekam einen Werbespot einer Partei gratis dazu kredenzt. Danach entschied ich mich für eine Rückreise und dass ich den Abend entspannt abschließe. Morgen treff ich mich mit Toni und such mir neue Jagdgründe, den im Umkreis war ich schon ganz erfolgreich.

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Hmmm.... lecker
Extra für dich pepinoleipzig.

Diesen Beitrag werd ich mal ganz dem Essen widmen, ob ich immer wieder Korrekturen hier vornehmen werde oder immer wieder schlicht einen neuen machen werde, wird man ja sehen.

Was ich bis sagen kann, ist dass ich bis heute, abgesehen von zwei Sachen, nichts von einem echt kanadischen Essen gehört, gesehen oder geschmeckt habe. Diese zwei Sache wären zum einen Pfannkuchen mit Ahornsirup ( man beachte das Ahornsirup!) und Poutine, was ich fälschlicherweise als Putin in einem vorherigen Beitrag erwähnt habe. An den Pfannekuchen ist nichts besonderes, doch mit Ahornsirup zusammen schmeckt der Pfannekuchen verdammt gut, auch wenn er auf dauer etwas eintönig wird. Poutine ist, wie ich feststellte als ich es ass, eine Teller voller Pommes auf die sehr viel Käse, etwa Gouda oder Chedar konnte ich nicht genau identifizieren, und eine Soße, die man eher auf einem Jägerschnitzel erwartet. Insgesamt war es aber sehr lecker.

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