Mittwoch, 7. September 2011
Mein erster Job und ich muss sagen, dass ich ihn nicht hasse
Der Tag begann sch....lecht, da ich wegen meinem ersten Tag im Berufsleben extrem aufgeregt und auch, wenn ich versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, war es doch noch dominant in meinen Gedanken. Ich begann mein Tag damit, dass ich mir die bekannte Untergrund Shoppingmail ansah, doch da ich nie wirklich ein Fan des Shoppens war überzeugt mich auch nicht die Shoppingmail. Es ist zwar recht interessant, um mal dagewesen zu sein, doch es war nichts besonderes. Das einzige Nennenswerte ist mein Kontakt mit einem Wächter, weil wie er mir erzählt hat ich nur Erinnerungsfotos machen dürfte und ein Foto ist nur dann ein Erinnerungsfoto, wenn ich selbst auch drauf sei. Danach ging es zurück zum Hostel, um mich etwas zu entspannen. Als ich dann los ging, um meinen neuen Beruf anzutreten, war ich schon ganz verrückt vor Aufregung und konnte es kaum mehr erwarten dort anzukommen. Ich muss zugeben meine Ängste und Sorgen waren schon ziemlich kräftezehrend und wahrscheinlich war das Schlimmste an meinem ersten Tag, meine Angst bevor ich ihn überhaupt angetreten hatte. Die Leute dort sind sehr nett und auch hilfsbereit, wenn ich mal nicht weiter weiß, muss ich nur nachfragen und dann kann man auch alle Probleme schnell lösen. Ich verstehe mich auch gut mit den meisten meiner Mitarbeiter, auch wenn ein paar noch Vorbehalte zu haben scheinen. Mein Job heißt Runner und besteht darin, die Drecksarbeit zu erledigen. Ich putze, poliere, schleppe Sachen, sortiere und trage Essen zu denn Gästen. Momentan befinde ich mich noch in der Testphase, welche für eine Woche anhält, doch ich gehe davon aus, dass ich keine Probleme haben sollte den Job als feste Anstellung zu erhalten.

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