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Samstag, 24. September 2011
Home, sweet home und hundemüde bei -20° bis +30° Celsius
vinni, 05:41h
Puuuhhh...
In den letzten Tagen hatte ich verdammt viel um die Ohren. Die letzten Tage hatte ich immer die Abendschicht und Gestern musst ich aus dem Hostel ausziehen, weil die kein Zimmer mehr frei hatten, doch waren meine Morgen auch schon vollgepackt und so wettete ich auf zwei Chancen oder ich hätte vor meiner Arbeit noch nach einer Möglichkeit suchen müssen. Die erste Chance wäre gewesen, dass ich urplötzlich doch noch ein Zimmer frei wird und die Zweite wäre, dass der Landlord trotz überraschender Antwort noch für diese Nacht das Zimmer geben kann. Wie sich herausstellte konnte er das nicht nur, sondern wäre ich nicht so plötzlich mit meiner Antwort gekommen hätte ein anderer das Zimmer gekommen. Ich habe dem Kerl das Zimmer vor der Nase weggeschnappt. Doch meine Freude konnte ich nicht lange genießen, denn ich musste auch schon kurz darauf zur Arbeit und ich muss sagen, dass ist echt hart. Man steht ständig unter Druck, muss dies machen und dabei dass bedenken und du rennst die ganze Zeit durch das Restaurant, schleppst schwere Kisten, wie man es dir sagt. Doch wenn man dann noch keine U-Bahn mehr kriegt, weil die nur bis 2 Uhr Nachts fahren und du dann fast zwei Stunden brauchst, um zurück zukommen nur um nach fünf Stunden Schlaf wieder aufzustehen und wieder zu arbeit zu gehen, ist dass hart. Glücklicherweise habe ich nun etwas Zeit zum entspannen,weil ich erst morgen Abend wieder arbeiten muss. Übrigens ist das Haus sehr schön und Mitbewohner alle sehr nett (auch wenn ich noch nicht eine getroffen habe), wenn nicht dass Mankomit der U-Bahn wäre, wäre alles hier perfekt. Nichtsdestotrotz ist Platz echt gut und suaber und sehr billig, dass ist ein echter Glücksgriff gewesen.
Hoffe es geht euch gut und noch weiter viel Glück bei was auch immer ihr macht.
In den letzten Tagen hatte ich verdammt viel um die Ohren. Die letzten Tage hatte ich immer die Abendschicht und Gestern musst ich aus dem Hostel ausziehen, weil die kein Zimmer mehr frei hatten, doch waren meine Morgen auch schon vollgepackt und so wettete ich auf zwei Chancen oder ich hätte vor meiner Arbeit noch nach einer Möglichkeit suchen müssen. Die erste Chance wäre gewesen, dass ich urplötzlich doch noch ein Zimmer frei wird und die Zweite wäre, dass der Landlord trotz überraschender Antwort noch für diese Nacht das Zimmer geben kann. Wie sich herausstellte konnte er das nicht nur, sondern wäre ich nicht so plötzlich mit meiner Antwort gekommen hätte ein anderer das Zimmer gekommen. Ich habe dem Kerl das Zimmer vor der Nase weggeschnappt. Doch meine Freude konnte ich nicht lange genießen, denn ich musste auch schon kurz darauf zur Arbeit und ich muss sagen, dass ist echt hart. Man steht ständig unter Druck, muss dies machen und dabei dass bedenken und du rennst die ganze Zeit durch das Restaurant, schleppst schwere Kisten, wie man es dir sagt. Doch wenn man dann noch keine U-Bahn mehr kriegt, weil die nur bis 2 Uhr Nachts fahren und du dann fast zwei Stunden brauchst, um zurück zukommen nur um nach fünf Stunden Schlaf wieder aufzustehen und wieder zu arbeit zu gehen, ist dass hart. Glücklicherweise habe ich nun etwas Zeit zum entspannen,weil ich erst morgen Abend wieder arbeiten muss. Übrigens ist das Haus sehr schön und Mitbewohner alle sehr nett (auch wenn ich noch nicht eine getroffen habe), wenn nicht dass Mankomit der U-Bahn wäre, wäre alles hier perfekt. Nichtsdestotrotz ist Platz echt gut und suaber und sehr billig, dass ist ein echter Glücksgriff gewesen.
Hoffe es geht euch gut und noch weiter viel Glück bei was auch immer ihr macht.
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