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Samstag, 5. November 2011
Kleinigkeiten verursachen große Verwirrung.
vinni, 21:19h
Der Pöbel rief und ich antwortete. Aber mal Spaß beiseite, ich habe in letzter Zeit nichts geschrieben, weil hier in Kanada nichts interessantes passiert ist, es aber eine menge Verwirrung gab.
Zum einen viel musste ich viele Kleinigkeiten erledigen, zum anderen gab es auch ein großes hin und her auf der Arbeit. Ich musste die Miete bezahlen, was ich allerdings nicht von meiner Bank ausmachen konnte, sondern ich musste mir Bares holen und es dann persönlich zur Bank bringen. Teile des Kommunikationsnetzwerkes wollten nicht mehr Arbeiten. Mein Handy versagte mir zeitweise den Dienst und Facebook rebelliert dagegen, dass ich mir neue Freunde mache, dass alles passiert, während eine Mitarbeitern von mir auf eine Antwort wartet, ob ich ihre Schicht übernehmen könnte, weil sie zu der Zeit etwas anderes machen muss. Ich würde gerne, muss aber zwei Tage zuvor die Abendschicht machen und habe am nächsten Tag eine Doppelschicht, wenn ich die noch dazu genommen hätte, wäre ich kaum mehr zum schlafen gekommen. Als dann der mit Doppelschicht kam, sagte man mir auf einmal man würde mich nicht mehr brauchen und hab der Mitarbeiterin, dann doch noch die Nachricht zugeschickt ich könnte die Schicht übernehmen. Nun war ich zuhause und wollte mich auf einen entspannten Abend freuen, als die Managerin anrief und sagte ich müsse, die bräuchten doch meine Hilfe. So waren meine beiden letzten Tage ziemlich anstrengend, die ganze Woche echt verwirrend und ich bin immer noch müde, während ich diesen Beitrag verfasse.
Schöne Grüße und einen erholsamen Schlaf
Vinni.
Zum einen viel musste ich viele Kleinigkeiten erledigen, zum anderen gab es auch ein großes hin und her auf der Arbeit. Ich musste die Miete bezahlen, was ich allerdings nicht von meiner Bank ausmachen konnte, sondern ich musste mir Bares holen und es dann persönlich zur Bank bringen. Teile des Kommunikationsnetzwerkes wollten nicht mehr Arbeiten. Mein Handy versagte mir zeitweise den Dienst und Facebook rebelliert dagegen, dass ich mir neue Freunde mache, dass alles passiert, während eine Mitarbeitern von mir auf eine Antwort wartet, ob ich ihre Schicht übernehmen könnte, weil sie zu der Zeit etwas anderes machen muss. Ich würde gerne, muss aber zwei Tage zuvor die Abendschicht machen und habe am nächsten Tag eine Doppelschicht, wenn ich die noch dazu genommen hätte, wäre ich kaum mehr zum schlafen gekommen. Als dann der mit Doppelschicht kam, sagte man mir auf einmal man würde mich nicht mehr brauchen und hab der Mitarbeiterin, dann doch noch die Nachricht zugeschickt ich könnte die Schicht übernehmen. Nun war ich zuhause und wollte mich auf einen entspannten Abend freuen, als die Managerin anrief und sagte ich müsse, die bräuchten doch meine Hilfe. So waren meine beiden letzten Tage ziemlich anstrengend, die ganze Woche echt verwirrend und ich bin immer noch müde, während ich diesen Beitrag verfasse.
Schöne Grüße und einen erholsamen Schlaf
Vinni.
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Sonntag, 30. Oktober 2011
Halloween, der Tag der Schnapsleichen
vinni, 10:03h
Auch wenn es wahrlich nicht soweit gekommen ist, wie man dem Namen wegen annehmen könnte, hatten wir an Halloween eine Menge Spaß, aber auch viele Probleme.
Halloween haben wir eine Party in unserem Haus gemacht, obwohl das meiste von Chrissy gemacht wurde. Sie hat auch die ganzen Leute eingeladen (man selbst kennt ja noch nicht soviele Leute) und mit fast allen kam ich direkt gut aus. Der Rest gefiel mir nicht und die weiteren Begebenheiten des Abends haben nicht dafür gesorgt, dass sie mir an Herz wuchsen. Die Party verlief sehr gut und alle hatten Spaß bis ein Zickenkrieg ausbrach. Wenn ich die Begebenheiten des Abends revue passieren lasse, muss ich sagen wir hatten noch einen riesen Glück, dass es noch (verhältnismäßig) ruhig verlaufen ist. Mit anderen Worten niemand musste ins Krankenhaus, die Polizei kam nicht vorbei und die einzigen Dinge die am Abend zerbrachen, war ein Flasche, die gute Laune und ein oder zwei Freundschaften. Wobei ich Anton jr. und ein paar Gästen danken muss, weil wir die streitenden Parteien auf einen Sicherheitsabstand halten konnten und nur das eine oder andere Ego etwas abbekommen hat. Nichtsdestotrotz konnten Anton jr, Chrissy, ein paar Freunde und ich hinterher nochmal den Abend genießen, nachdem die Gäste abgezogen sind. Der einzige Wermutstropfen ist, dass Anton und ich alleine alles wieder aufräumen durften, doch da wir schon im vorhinein dafür gesorgt haben, dass das Haus nicht zu stark verschmutzt wird, hielt sich die Arbeit in Grenzen.
Gute Nacht in Deutschland oder wo immer ihr auch gerade seit und noch ein schönes Halloween.
Halloween haben wir eine Party in unserem Haus gemacht, obwohl das meiste von Chrissy gemacht wurde. Sie hat auch die ganzen Leute eingeladen (man selbst kennt ja noch nicht soviele Leute) und mit fast allen kam ich direkt gut aus. Der Rest gefiel mir nicht und die weiteren Begebenheiten des Abends haben nicht dafür gesorgt, dass sie mir an Herz wuchsen. Die Party verlief sehr gut und alle hatten Spaß bis ein Zickenkrieg ausbrach. Wenn ich die Begebenheiten des Abends revue passieren lasse, muss ich sagen wir hatten noch einen riesen Glück, dass es noch (verhältnismäßig) ruhig verlaufen ist. Mit anderen Worten niemand musste ins Krankenhaus, die Polizei kam nicht vorbei und die einzigen Dinge die am Abend zerbrachen, war ein Flasche, die gute Laune und ein oder zwei Freundschaften. Wobei ich Anton jr. und ein paar Gästen danken muss, weil wir die streitenden Parteien auf einen Sicherheitsabstand halten konnten und nur das eine oder andere Ego etwas abbekommen hat. Nichtsdestotrotz konnten Anton jr, Chrissy, ein paar Freunde und ich hinterher nochmal den Abend genießen, nachdem die Gäste abgezogen sind. Der einzige Wermutstropfen ist, dass Anton und ich alleine alles wieder aufräumen durften, doch da wir schon im vorhinein dafür gesorgt haben, dass das Haus nicht zu stark verschmutzt wird, hielt sich die Arbeit in Grenzen.
Gute Nacht in Deutschland oder wo immer ihr auch gerade seit und noch ein schönes Halloween.
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Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der Osten war schon immer eine harte Gegend
vinni, 21:59h
Als ich mich durch die menschenfeindlichen Flächen der sybierischen Eiswüste kämpfte, mit nichts weiter als meiner Kleidung, einem Mantel und keinerlei Hoffnung auf Rettung, da...
Spaß beiseite, ich bin immer noch in Kanada und auch wenn es kälter wird, ist es doch immer noch im Durchschnitt bis zu 8° Celsius, also weit von Schnee und Eis entfernt. Doch in den Osten habe ich mich trotzdem aufgemacht, auch wenns nur der Osten Torontos war. Das Wetter war mir zwar nicht gewogen, doch der Ausflug war auch mehr spontan, weswegen ich mich auch wenig darum geschert habe. Ich habe mich einfach mal in die U-Bahn gesetzt und bin los gefahren, bin dann auch an der erstbesten Haltestelle, wieder ausgestiegen deren Name mir gefallen hat und lief dann auch ohne weitere Planung drauf los. Das planungslose Herumlaufen mag zwar nicht, sonderlich interessant für die meisten sein, doch mir hat es zu meiner eigenen Überraschung gefallen. Denn dadurch kann man Dinge sehen,von denen man sonst oft nicht mal wüsste. Auch wenn es zwischendurch geregnet hat, war der Tag sehr interessant und vielleicht werde ich sowas noch einmal machen.
Doch bis zum nächsten schöne Grüße und viel Spaß.
Spaß beiseite, ich bin immer noch in Kanada und auch wenn es kälter wird, ist es doch immer noch im Durchschnitt bis zu 8° Celsius, also weit von Schnee und Eis entfernt. Doch in den Osten habe ich mich trotzdem aufgemacht, auch wenns nur der Osten Torontos war. Das Wetter war mir zwar nicht gewogen, doch der Ausflug war auch mehr spontan, weswegen ich mich auch wenig darum geschert habe. Ich habe mich einfach mal in die U-Bahn gesetzt und bin los gefahren, bin dann auch an der erstbesten Haltestelle, wieder ausgestiegen deren Name mir gefallen hat und lief dann auch ohne weitere Planung drauf los. Das planungslose Herumlaufen mag zwar nicht, sonderlich interessant für die meisten sein, doch mir hat es zu meiner eigenen Überraschung gefallen. Denn dadurch kann man Dinge sehen,von denen man sonst oft nicht mal wüsste. Auch wenn es zwischendurch geregnet hat, war der Tag sehr interessant und vielleicht werde ich sowas noch einmal machen.
Doch bis zum nächsten schöne Grüße und viel Spaß.
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