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Montag, 19. März 2012
Das Herz der Prärie
vinni, 02:30h
Winnipeg, auch das Herz der Prärie genannt, ist die Stadt mit dem höchsten Prozent an Ureinwohnern pro Bewohner von Kanada. Wie ich an diese Information gekommen bin, werde ich noch erläutern, doch mein erster Eindruck von Winnipeg war ziemlich einseitig und der Eindruck schrie geradezu "Öde!". Nichtsdestotrotz habe ich mich zusammengerissen und mir Zeit genommen mal näher anzusehen.
Meine Busfahrt von Toronto nach Winnipeg dauerte ungefähr 30 Stunden. Ich bin Vormittags losgefahren und Nachmittags angekommen. Ich buchte mir erstmal ein Zimmer in einem Hostel für ein drei Tage, danach bin ich auch direkt zum nächsten Wallmart losgedüst und habe mir eine Digitalkamera geholt, damit euch direkt mit Bildern zuschmeisen kann. Meinen weiteren Tag verbrachte ich damit, dass ich die wohl größte Attraktion von Winnipeg angesehen habe die Forks. Zu deutsch, dabei handelt es sich um eine Flussgabelung, die früher essential für den Handel von West- und Ostkanada sowie den Transport von Waren war. Es ist eine Fläche mit einem Markt, einem Park und mehreren Denkmalen, die direkt am Fluss liegen. Da wir mit angenehm warmen Wetter gesegnet waren, konnte man sich draußen problemlos in die Sonne setzen. Am selben Tag lernte ich die Bewohner des nächsten Zimmers kennen eine Deutsche und einen Ureinwohner von Amerika, die sich zur Aufgabe gemacht haben zusammen mit anderen Leuten gegen die Ungerechtigkeit der Polizei gegenüber den Ureinwohnern von Amerika zu demonstrieren. Sie haben mich eingeladen bei der Demonstration am nächsten Tag teilzunehmen. Ich habe dieses Angebot angenohmen, zog mit der Demonstration, erfuhr die Geschichten von einzelnen Personen und warum sie an dem Tag mit zogen, die Planer dieser Veranstalltung zum Beispiel verloren ihr Kind bei einem Polizeieinsatz. Einige ähnliche Geschichten kammen auf. Die Demonstration wuchs mit der Zeit und wir stoppten zwischendurch auf den Straßen, damit zwei Mitglieder einen Tanz zu ehren dieses Momentes aufführen konnten. Wir gingen vor das Rathaus von Winnipeg und hörten uns die Reden der einzelnen Leute an. Nach dem Ende der Demonstration verbrachte ich die restliche Zeit in Winnipeg, damit die Stadt per Fuß noch etwas zu erkunden.
Meine Busfahrt von Toronto nach Winnipeg dauerte ungefähr 30 Stunden. Ich bin Vormittags losgefahren und Nachmittags angekommen. Ich buchte mir erstmal ein Zimmer in einem Hostel für ein drei Tage, danach bin ich auch direkt zum nächsten Wallmart losgedüst und habe mir eine Digitalkamera geholt, damit euch direkt mit Bildern zuschmeisen kann. Meinen weiteren Tag verbrachte ich damit, dass ich die wohl größte Attraktion von Winnipeg angesehen habe die Forks. Zu deutsch, dabei handelt es sich um eine Flussgabelung, die früher essential für den Handel von West- und Ostkanada sowie den Transport von Waren war. Es ist eine Fläche mit einem Markt, einem Park und mehreren Denkmalen, die direkt am Fluss liegen. Da wir mit angenehm warmen Wetter gesegnet waren, konnte man sich draußen problemlos in die Sonne setzen. Am selben Tag lernte ich die Bewohner des nächsten Zimmers kennen eine Deutsche und einen Ureinwohner von Amerika, die sich zur Aufgabe gemacht haben zusammen mit anderen Leuten gegen die Ungerechtigkeit der Polizei gegenüber den Ureinwohnern von Amerika zu demonstrieren. Sie haben mich eingeladen bei der Demonstration am nächsten Tag teilzunehmen. Ich habe dieses Angebot angenohmen, zog mit der Demonstration, erfuhr die Geschichten von einzelnen Personen und warum sie an dem Tag mit zogen, die Planer dieser Veranstalltung zum Beispiel verloren ihr Kind bei einem Polizeieinsatz. Einige ähnliche Geschichten kammen auf. Die Demonstration wuchs mit der Zeit und wir stoppten zwischendurch auf den Straßen, damit zwei Mitglieder einen Tanz zu ehren dieses Momentes aufführen konnten. Wir gingen vor das Rathaus von Winnipeg und hörten uns die Reden der einzelnen Leute an. Nach dem Ende der Demonstration verbrachte ich die restliche Zeit in Winnipeg, damit die Stadt per Fuß noch etwas zu erkunden.
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Freitag, 9. März 2012
Grummel, grummel
vinni, 20:07h
Ja, ich bin inzwischen wieder aus Quebec City raus und ich habe leider keinen weiteren Eintrag mehr geschrieben, weil das Hostel mich raus geschmissen hat aus ihrem System. Ich habe danach nochmal versucht, woanders Wifi zubekommen, dass hat allerdings mehr schlecht als recht funktioniert.
Nach meinem Abeschied von Adi und Gil, ich hatte erstmal nichts weiter geplant und habe mir die Stadt aufeigene Faust angesehen. Am nächsten Tag bin ich dann auch mit einem anderen deutschen Work and Traveller, der auch mit mir ein Zimmer teilt und einem Führer des Hostels zum höhsten Wasserfall im Osten von Nordamerika und damit keine Verwechslung aufkommt, damit ist nicht der größte Wasserfall gemeint, dass sind nämlich die Niagarafälle. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht und konnten sogar über denn kleinen See laufen der sich am Fusse des Wasserfalls befand, da der fast komplett zugefroren war. Es war allerdings ein verdammt langer und anstrengender Marsch. Danach war mein Tag aber auch schon gelaufen, da wir erst am frühen Abend zurück kammen. Die nächsten zwei Tage war hauptsächlich tote Hose und waren recht langweilig es waren der Sonntag und Montag, wo es nicht viele Möglichkeiten gab, weshalb ich mehr Zeit im Hostel verbracht habe und noch ein paar Bekanntschaften gemacht habe. Darunter war ein herumreisender Franzose, der schon an den meisten Plätzen der Welt war und noch immer herum reisen möchte, wobei die Ziele die er meist ansteuerte nicht ungefährlich sind, um es mal nett auszudrücken. Am Dienstag ging es, dann zur Museums rundschau, da diese an dem Tag kostenlos waren,was ich auch schamlos ausnutzte und jedes besucht habe, welches sich in Reichweite war, dass man es ohne Probleme zu Fuss erreichen konnte. Den Abend hab ich noch in netter Gesellschaft verbracht bin, dann aber auch früh schlafen gegangen, da mein Bus um 6.30 los fuhr.
Im moment bin ich wieder in Toronto, allerdings nur für ein paar Tage bevor wieder los fahre und mich Fahrten von bis zu 30 Stunden erwarten.
Also bis zum nächsten Mal und schöne Grüße,
Vinni.
Nach meinem Abeschied von Adi und Gil, ich hatte erstmal nichts weiter geplant und habe mir die Stadt aufeigene Faust angesehen. Am nächsten Tag bin ich dann auch mit einem anderen deutschen Work and Traveller, der auch mit mir ein Zimmer teilt und einem Führer des Hostels zum höhsten Wasserfall im Osten von Nordamerika und damit keine Verwechslung aufkommt, damit ist nicht der größte Wasserfall gemeint, dass sind nämlich die Niagarafälle. Wir hatten eine wunderschöne Aussicht und konnten sogar über denn kleinen See laufen der sich am Fusse des Wasserfalls befand, da der fast komplett zugefroren war. Es war allerdings ein verdammt langer und anstrengender Marsch. Danach war mein Tag aber auch schon gelaufen, da wir erst am frühen Abend zurück kammen. Die nächsten zwei Tage war hauptsächlich tote Hose und waren recht langweilig es waren der Sonntag und Montag, wo es nicht viele Möglichkeiten gab, weshalb ich mehr Zeit im Hostel verbracht habe und noch ein paar Bekanntschaften gemacht habe. Darunter war ein herumreisender Franzose, der schon an den meisten Plätzen der Welt war und noch immer herum reisen möchte, wobei die Ziele die er meist ansteuerte nicht ungefährlich sind, um es mal nett auszudrücken. Am Dienstag ging es, dann zur Museums rundschau, da diese an dem Tag kostenlos waren,was ich auch schamlos ausnutzte und jedes besucht habe, welches sich in Reichweite war, dass man es ohne Probleme zu Fuss erreichen konnte. Den Abend hab ich noch in netter Gesellschaft verbracht bin, dann aber auch früh schlafen gegangen, da mein Bus um 6.30 los fuhr.
Im moment bin ich wieder in Toronto, allerdings nur für ein paar Tage bevor wieder los fahre und mich Fahrten von bis zu 30 Stunden erwarten.
Also bis zum nächsten Mal und schöne Grüße,
Vinni.
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Samstag, 3. März 2012
Bonjour Madame et Monsieur
vinni, 18:50h
Hey Leute,
dies ist mein erster Eintrag, seitdem ich in Quebec bin und dass aus den Gründen, dass ich hier kostenloses Wifi habe, das allerdings auf einen Gygabite beschränkt ist. Ich möchte auch nicht umbedingt mein Laptop in eine Internetkaffee schleppen müssen oder hier nochmal bezahlen müssen, um wieder ans Internet zu kommen.
Meine Fahrt nach Quebec City wahr angenehm, auch wenn ich nicht viel schlafen konnte, obwohl ich schon die Nacht zuvor durchgemacht habe. Als ich auch erstmal hier ankam, stand mir ein Aufstieg auf einen Hügel bevor der eine Steigung von gefühlten 90% (tatsächlich aber nur etwas, um die 55% hatte) und mit angenehm schön viel Eis und Schnee bedeckt war. Mein Anblick war anscheinend so bemitleidenswert, dass mir ein freundlicher Herr bei der Hälfte meines Weges aufmunternde Worte zurief.
Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, dass ich etwas zu Essen gekauft habe und danach meine Wäsche gemacht habe. Die Waschmschine hatte bei meiner alten Wohnung den Geist aufgegeben, an dem Tag als ich sie nochmal ein letztes Mal waschen wollte. Im Nachhinein hat sich der Vorfall als glückliche Fügung herausgestellt, da ich beim Waschen zwei Reisende traf mit denen ich ins Gespräch kam und denn nächsten Tag verbrachte. Der Tag war erstaunlich und wunderbar, ich zähle mich wirklich glücklich, denn der Tag hätte nur schlechter sein können. Wir haben uns nicht verabredet, doch traffen wir uns wieder als ich gerade meine Erkundungstour starten wollte und sie hatten schon alles durch geplant und wollten gerade gehen. Nach einem kurzen Gespräch haben sie mich eingeladen mit zukommen, was ich natürlich angenommen habe und unser erstes Ziel war eine Einkaufsstraße mit vielen interessanten und schönen Geschäften. Wir haben uns dort auch unser Mitagessen schmecken lassen, während eine große Demonstration an dem Fenster des Ladens vorbei zog. Es ging um die Abschaffung von Studiengebühren. Danach sind Wir auf die Felder von Abraham gegangen, wo einst eine Schlacht stattgefunden hat und heutzutage ein Park ist. Daraufhin haben wir in eine Bibliothek besucht, in dessen Gebäude mal das erste Gefängnis von Kanada stand und auch heutzutage ist noch ein Teil des Gefängnisses erhalten. Normalerweise gibt es nur Führungen am Wochenende, doch der Führer hatte etwas Zeit und wir haben uns mit der Bibliothekarin angefreundet, weswegen wir drei eine exklusive Führung bekammen. Nachdem wir uns drei Stunden, dort aufgehalten haben mussten, wir allerdings auch wieder gehen, da sie schließen mussten. Danach machten wir uns unser Abendessen Adi hatte sich etwas mitgebracht und Gil und ich machten einen Salat aus vielen verschiedenen Gemüsesorten, ein bisschen Obst und Fleisch allerdings ohne wirklichen Plan, doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
Am nächsten Tag haben wir ausgemacht, dass wir uns um eins treffen und danach die Zitadelle gemeinsam besuchen, doch leider kammen sie nicht und so ging ich alleine dort hin und nahm an der Führung teil. Die Zitadelle wurde um 1849 herum gebaut, um als wichtiger Verteidigungsposten gegen Angriffe zu dienen und auch heute ist dort immer noch ein Battalion stationiert. Außerdem hat man von der Zitadelle einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und die Umgebung. Als ich dann auch wieder zurück zum Hostel gegangen bin, um etwas zu essen traf ich Gil und Adi, wie sie sich noch was zu Mittagessen machen wollten, bevor sie von Quebec City abreisen. Wie sich heraustellte, haben die beiden einen Spaziergang gemacht und haben sich daraufhin verlaufen, weshalb sie zu spät für die Führung waren. Nachdem ich mich von ihnen Verabschiedet habe, bin ich selbst nochmal Spazieren gegangen und habe den Tag entspannt ausklingen lassen.
dies ist mein erster Eintrag, seitdem ich in Quebec bin und dass aus den Gründen, dass ich hier kostenloses Wifi habe, das allerdings auf einen Gygabite beschränkt ist. Ich möchte auch nicht umbedingt mein Laptop in eine Internetkaffee schleppen müssen oder hier nochmal bezahlen müssen, um wieder ans Internet zu kommen.
Meine Fahrt nach Quebec City wahr angenehm, auch wenn ich nicht viel schlafen konnte, obwohl ich schon die Nacht zuvor durchgemacht habe. Als ich auch erstmal hier ankam, stand mir ein Aufstieg auf einen Hügel bevor der eine Steigung von gefühlten 90% (tatsächlich aber nur etwas, um die 55% hatte) und mit angenehm schön viel Eis und Schnee bedeckt war. Mein Anblick war anscheinend so bemitleidenswert, dass mir ein freundlicher Herr bei der Hälfte meines Weges aufmunternde Worte zurief.
Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, dass ich etwas zu Essen gekauft habe und danach meine Wäsche gemacht habe. Die Waschmschine hatte bei meiner alten Wohnung den Geist aufgegeben, an dem Tag als ich sie nochmal ein letztes Mal waschen wollte. Im Nachhinein hat sich der Vorfall als glückliche Fügung herausgestellt, da ich beim Waschen zwei Reisende traf mit denen ich ins Gespräch kam und denn nächsten Tag verbrachte. Der Tag war erstaunlich und wunderbar, ich zähle mich wirklich glücklich, denn der Tag hätte nur schlechter sein können. Wir haben uns nicht verabredet, doch traffen wir uns wieder als ich gerade meine Erkundungstour starten wollte und sie hatten schon alles durch geplant und wollten gerade gehen. Nach einem kurzen Gespräch haben sie mich eingeladen mit zukommen, was ich natürlich angenommen habe und unser erstes Ziel war eine Einkaufsstraße mit vielen interessanten und schönen Geschäften. Wir haben uns dort auch unser Mitagessen schmecken lassen, während eine große Demonstration an dem Fenster des Ladens vorbei zog. Es ging um die Abschaffung von Studiengebühren. Danach sind Wir auf die Felder von Abraham gegangen, wo einst eine Schlacht stattgefunden hat und heutzutage ein Park ist. Daraufhin haben wir in eine Bibliothek besucht, in dessen Gebäude mal das erste Gefängnis von Kanada stand und auch heutzutage ist noch ein Teil des Gefängnisses erhalten. Normalerweise gibt es nur Führungen am Wochenende, doch der Führer hatte etwas Zeit und wir haben uns mit der Bibliothekarin angefreundet, weswegen wir drei eine exklusive Führung bekammen. Nachdem wir uns drei Stunden, dort aufgehalten haben mussten, wir allerdings auch wieder gehen, da sie schließen mussten. Danach machten wir uns unser Abendessen Adi hatte sich etwas mitgebracht und Gil und ich machten einen Salat aus vielen verschiedenen Gemüsesorten, ein bisschen Obst und Fleisch allerdings ohne wirklichen Plan, doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
Am nächsten Tag haben wir ausgemacht, dass wir uns um eins treffen und danach die Zitadelle gemeinsam besuchen, doch leider kammen sie nicht und so ging ich alleine dort hin und nahm an der Führung teil. Die Zitadelle wurde um 1849 herum gebaut, um als wichtiger Verteidigungsposten gegen Angriffe zu dienen und auch heute ist dort immer noch ein Battalion stationiert. Außerdem hat man von der Zitadelle einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und die Umgebung. Als ich dann auch wieder zurück zum Hostel gegangen bin, um etwas zu essen traf ich Gil und Adi, wie sie sich noch was zu Mittagessen machen wollten, bevor sie von Quebec City abreisen. Wie sich heraustellte, haben die beiden einen Spaziergang gemacht und haben sich daraufhin verlaufen, weshalb sie zu spät für die Führung waren. Nachdem ich mich von ihnen Verabschiedet habe, bin ich selbst nochmal Spazieren gegangen und habe den Tag entspannt ausklingen lassen.
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