Montag, 29. August 2011
Ankunft und ein deftiges Frühstück
Der Moment an dem ich aus dem Flugzeug steigt, war ein Segen für mich. Endlich war ich aus der verdammten Büchse raus! Nur um dann festzustellen, dass ich noch einige Zeit am Flughafen verbringen würde, um mich im Schneckentempo in einer langen Schlange fortzubewegen. Überraschenderweise waren die Sicherheitsleute sehr höflich und zuvorkommend, auch wenn sie aussahen, als ob sie gleich gegen einen randalierenden Mob vorgehen müssten. Wahrscheinlich würden sie selbst in dem Moment höflichkeit an den Tag legen und sich während des zusammenschlagens des Randalierers bei ihm bedanken. Danach musste ich erstmal den Weg zum Hostel finden, was mir schon reichlich Probleme bereitete, denn die meisten Leute hatten keine Ahnung, wo sich die Bushaltestelle befand, die ich suchte und erst bach fleißigem Fragen der Leute bekam ich meine Antwort. Der weitere Weg war einfach bis ich in Downtown ankam und erstmal keine Ahnung hatte, wie es weiter geht, doch direkt der erste Mann, denn ich fragte, war bereit mir zu helfen und er erklärte mir nicht nur den Weg erzeigte ihn mir gleich und machte eine kleine Stadtführung drauß. Als ich dann mein Zimmer bezog war ich todmüde und musste mich erst nochmal zwingen ein paar Besorgungen zu erledigen, um für die nächsten Tage gerüstet zu sein. Ich verstand mich auch von Anhieb aus recht gut mit den meisten meiner Mitbewohner. Der nächste Tag begann mit einem Frühstück aus Pfannekuchen und Ahornsirup und werde mich nun erstmal mit der Stadt vertraut machen.

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Mitbewohner?
Wie kann man sich so ein Hostel vorstellen? Hast du da dein eigenes Zimmer oder muss du dir das etwa mit anderen teilen?

Falls du Zeit findest würde ich mich über einpaar Fotos freuen :D

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Ich werd mal wat machen
In einem Hostel lebt man mit anderen zusammen, also kann man sich Hoffnungen auf ein Einzelzimmer vergessen das Minimum sind Doppelbetten.

Um ein paar Fotos werde ich mich kümmern.

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Klingt wützig.
Musst mal mehr über das Essen schreiben.
Verständigung scheint ganz gut zu klappen, keine Schwierigkeiten?

LG von mir, Frau und Miau

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Grüße zurück
Mit dem Essen hatte ich bisher noch wenig Vergnügen, dafür mehr mit der Reaktion welche die Menschen auf mein Essverhalten hatten. Momentan bin ich auf zwangsdiät, weil ich möglichst wenige unötige Kosten möchte, auch wenn ich von einem Gericht gehört habe, welches echt kanadisch ist und den Namen Putin trägt.

Kommunikation klappt ganz gut, da meine Mitmenschen meine Probleme mit der englischen Sprache gelassen sehen und mir Zeit lassen die richtigen Worte zu finden.

Und wie gesagt schöne Grüße zurück.

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Chloe
Eine Zimmernachbarin, die Urlaub in Toronto gemacht hat und weiter nach Quebec gezogen ist.
Eine Zimmernachbarin, die Urlaub in Toronto gemacht hat und weiter nach Quebec gezogen ist.

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Gareth
Gareth ist der erste mit dem ich mich in Toronto angefreundet habe. Der Engländer wollte erstmal etwas Urlaub machen, bevor er nun eine Arbeitserlaubnis kriegen möchte.
Gareth ist der erste mit dem ich mich in Toronto angefreundet habe. Der Engländer wollte erstmal etwas Urlaub machen, bevor er nun eine Arbeitserlaubnis kriegen möchte.

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Erstes Zimmer
Mein erstes Zimmer in Toronto in dem ich viele nette und hilfsbereite Leute traff.
Mein erstes Zimmer in Toronto in dem ich viele nette und hilfsbereite Leute traff.

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