Freitag, 2. September 2011
Westwärts und einfach mal losgehen
Mein Morgen begann entspannt und als ich meine morgendliche Runde begann, begann es zu regnen, während es ca. 25 warm war. Was erxtrem nervig war, weil dadurch die Luftfeuchigkeit verdammt hoch und das Wetter verdammt schwül wurde. Ich klapperte heute sieben Läden ab, wobei mir bei einem ein Chinese entgegen kam, der anscheinend für das Managment zu ständig war und begann mit mir zu reden, wobei ich allerdings nichts von ihm verstand, weshalb ich mir diesen Job schon jetzt ab schminken kann. Nachdem ich alle meine Résumés abgegeben habe, ging ich zurück zum Hostel und traf einen Mann, der für Unicef Werbung machte, als ich ihm sagte, dass ich wegen der Jobsuche keine Zeit hätte, kammen wir ins Gespräch, weil wie sich herausstellte er ebenfalls ein Visum besaß und dasselbe machte wie ich. Er erzählte mir, dass ich mal den Westen Torontos besuchen müsste, weil die Gegend dort nicht so stark von dem Tourismus beeinflusst wurde. Nach einem kurzen Stop im Hostel ließ mir ein unruhiges Gefühl keine Rast. Ich machte michauf den Weg durch die Stadt, wobei ich zur Queens Str. kam, welche nach Westen führte. Wegen dem Gefühl habe ich gar nicht erst überlegt zurück zu gehen und so folgte ich meiner aufkommenden Neugier. Ich ging stets nach Westen und hielt auch nur dann an, wenn ich ein Anwerbungsschild sah oder es wenigstens glaubte zu sehen. Mein Weg war nicht solange wie die Strecke, die ich mit Toni gegangen bin, doch da ich mich nicht um Zeit scherte, erschien sie mir ewig und ich dachte auch nicht groß nach, sondern ließ meine Gedanken genauso schlendern, wie ich es tat. Irgendwann viel mir ein Schild auf, wobei ich selbst nicht mehr genau weiß warum, auf dem Schild wurde ein Frühstück angeboten und ich hätte es fast ignoriert, als ich mich an mein Gespräch mit Toni erinnerte, als sie mir von Poutine erzählte. Ich guckte danach und fand schnell heraus, dass es dort tatsächlich, welchen gab. Ich entschied mich spontan dazu es mal zu probieren und machte es mir gemütlich. Während meines Aufenthaltes im Laden bekam ich ein Geschmack von kanadischen Soap-Operas und bekam einen Werbespot einer Partei gratis dazu kredenzt. Danach entschied ich mich für eine Rückreise und dass ich den Abend entspannt abschließe. Morgen treff ich mich mit Toni und such mir neue Jagdgründe, den im Umkreis war ich schon ganz erfolgreich.

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Dat is aber nett.
Hab ich bei meiner Jobsuche gesehen.
Hab ich bei meiner Jobsuche gesehen.

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