Sonntag, 11. September 2011
Die Arbeit der Arbeit und besser als ein Pflaster ist nur ein Binde
Der Tag begann heute morgen ausgesprochen gut, ich durfte, meinen Arbeitsplatz aufsuchen nur um herauszufinden, wann ich wieder arbeiten muss. (Ironie war gewollt.) Zum Glück dauerte es nicht lange und ich hatte den Plan in Händen. Nun war ich in der Lage meine Pläne für heute und den nächsten Tagen zu machen. Eigentlich wollte ich heute mit Toni in den CN Tower gehen, doch sie hatte schon die Besichtigung der Toronto Islands geplant, weswegen ich mich einach dazu gesellte und den CN Tower sehen wir morgen. Wir traffen uns bei der Anlegestelle der Fähre und wollten dann drübersetzen, doch die Anlegestelle war voller Menschen und so mussten wir uns erstmal gedulden. Als wir auf den Islands waren, ging es erstmal gemütlich spazieren und wir sahen uns die Islands an. Auf unserem Weg öffnete sich leider wieder eine Wunde an meinem Fuss und ich wollte zwei ältere Damen um ein Taschentuch bitten, um die Wunde etwas abzutupfen, als sie meine Wunde sehen und sich gleich sorgen, um mich machen. Aus lauter Fürsorge bastelten, sie dann einen Verband aus einer Binde und einem Stück Tuch mit dem ich dann, den Rest des Tages herumlaufen konnte. Nicht nur das war außerordentlich, sondern es fand auch ein Frisbeewettkampf statt, wo man allerlei Wettkämpfer sah und für mich war der Gedanke absolut neu so etwas zu machen. Wir wollten eigentlich noch ein Kanu mieten und ein bisschen durch die Gegend rudern, doch daraus wurde nichts, weil die Ladenbesitzer haben bereits den Bottsverleih für dieses Jahr beendet und so werd ich nicht mehr in Toronto rudern können. Unser Ausflug endete mit einer Rückfahrt bei Sonnenuntergang.

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Samstag, 10. September 2011
Hört, hört
Ich schreibe dies nicht, weil etwas Interessantes passiert ist, im Gegenteil heute bin ich nur zur Arbeit gegangen, wo es zwar ein paar neue Sachen gibt, doch die sind nicht wirklich eure Zeit wert und den Rest des Tages hab ich größten Teils gefaulenzt zum einen war ich müde und zum anderen recht lustlos. Natürlich such ich auch nach einer besseren Wohngelegenheit, doch dass werde ich online machen, weshalb es dort auch nicht viel zu erzählen gibt. Von nun an werde ich wahrscheinlich nicht mehr jeden Tag Beiträge schreiben, ich werd versuchen möglichst viele zu schreiben, doch wenn es nichts Interessantes gibt, werd ich auch nichts schreiben. Ob ich noch in den nächsten Tagen regelmäßig was machen werde hängt von meinen Arbeitstagen ab (ich bekomm meinen Arbeitsplan noch zugschickt), also wird man sehen, wie gut ich es noch schaffe euch mit meinen Beiträgen zu langweilen.

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Freitag, 9. September 2011
Zweiter Tag bei der Arbeit
Mein zweiter Tag bei der Arbeit war in der Frühschicht und so musste ich, eher als sonst auf stehen. Etwas woran ich nicht mehr gewohnt bin, seit dem ich nicht mehr zur Schule gehe. Auf meiner Arbeit bekomme ich momentan verschiedene Aufgaben und Vorgänge erklärt, da kommen allerdings noch einige dazu. Ich unterhielt mich mit zahlreichen Personen und einer meiner Einweiser erzählte mir, dass sie im Restaurant gerne Deutsche einstellen, weil sie eine so gute Arbeitseinstellung hätten. Ich finde, dass einen recht interessanten Gedanken, wenn ich auch so gar nicht sagen kann, ob ich dem zustimmen würde. Ich gehe an meine Aufgaben mit der selben Einstellung wie an mein Leben, ich versuch einfach mein bestes zu geben. Ich bekomme im Restaurant inzwischen auch mehr Freiheit, auch wenn ich deswegen öfters mal auf die Schnauze fiel. Doch die nahmen das mit Humor und erzählten mir von ihren eigenen Eskapaden, die sie im Laufe der Zeit erlebt haben und dass sie auch oft die selben Fehler wie ich gemacht haben. So ganz, muss ich sagen, bin ich allerdings, noch nicht überalles im klaren, zum Beispiel arbeite ich immer noch recht wenig nur 5 1/2 Stunden, obwohl ich eine Vollzeitbeschäftigung wollte. Nun bin ich am rätseln stellen die nur Halbzeitarbeitskräfte an oder hängt, dass mit der Probewoche zusammen. Ich werd mal nachhacken, da ich morgen wieder arbeiten werde, sollte dass kein Problem sein. Nachdem ich meinen zweiten Tag beendet hatte, ging ich ziemlich erschöpft zurück zu Hostel und ruhte mich aus. Doch meine Neugier zog mich auch dieses Mal aus dem Hostel und so sah ich mir mal das Rathaus an von dem so viele geschwärmt haben, doch ich muss sagen mich reizte es nicht, da war der Westen der Stadt um Längen interessanter.

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