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Dienstag, 11. Oktober 2011
Happy Thanksgiving
vinni, 05:33h
Was für ein Tag. Erst mal ausschlafen, weil ich gestern wieder bis Mitternacht arbeiten musste und sobald ich aufwache, wartet schon mehr Arbeit. Wir haben ein Truthahn gebraten und verschiedene kleine Verbesserungen am Haus vorgenommen. Es gab immer wieder kleine Probleme, doch alle konnten behoben werden, auch wenn es ständig Konflikte gab. Als der Truthahn schluss endlich fertig war haben wir ihn uns geschnappt und sind zum Ontario lake gefahren, dort haben wir uns einen netten Platz gesucht und gegessen. Braulio kam etwas später nach, da er nicht zu Hause war als wir los fuhren. Zusätzlich kam noch Chrissys Schwester zu Besuch und wir redeten, während wir eine wunderschöne Aussicht auf Toronto hatten. Der Tag verlief komplett anders als ich ihn erwartet, doch ich muss sagen, es war ein verdammt guter Tag.
Noch ein letzter Punkt ihn letzter Zeit spielte ich mit dem Gedanken ein Teilzeitjob zusätzlich zu machen, denn ich habe immer noch etwas freie Zeit, wobei ich allerdings Geld ansparen möchte, für meine Reise nach meinem Aufenthalt in Toronto.
Ich hoffe euch geht es gut und noch einen schönen Tag.
Noch ein letzter Punkt ihn letzter Zeit spielte ich mit dem Gedanken ein Teilzeitjob zusätzlich zu machen, denn ich habe immer noch etwas freie Zeit, wobei ich allerdings Geld ansparen möchte, für meine Reise nach meinem Aufenthalt in Toronto.
Ich hoffe euch geht es gut und noch einen schönen Tag.
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Donnerstag, 6. Oktober 2011
Halli, hallo, hallöle
vinni, 20:20h
Ich melde mich aus dem sonnigen Kanada, bin bester Laune und guter Gesundheit.
Das Wetter in Toronto kann gant schön unstetig sein, wie ihr euch vielleicht erinnern könnt (oder auch nicht), habe ich in einem vorherigen Beitrag schon von dem Wintereinbruch erzählt. Diese Nachricht muss ich vorläufig revidieren, denn es war zwar ein paar Tage ganz schön kalt geworden, doch inzwischen ist es wieder angenehm warm geworden.
Die Toni ist nun weg, weiter gereist nach Winnipeg auf der Suche nach Arbeit, Wohnung und was auch immer ihr gerade im Kopf vorschwebt. Ich hoffe sie kriegt einen Job bevor, der erste Schnee fällt, denn dann würde es für sie um einiges schwerer werden.
So langsam aber sicher werde ich auch mit dem alltäglichen Leben der Menschen vertrauter. Braulio war so nett und zeigt mir die Gegend und die besten Plätze, um billig aber gut einzukaufen und erzählt mir, was die Menschen in den verschiedenen Jahreszeiten so unternehmen.
Viele schöne Grüße aus Kanada an alle die dies lesen.
Das Wetter in Toronto kann gant schön unstetig sein, wie ihr euch vielleicht erinnern könnt (oder auch nicht), habe ich in einem vorherigen Beitrag schon von dem Wintereinbruch erzählt. Diese Nachricht muss ich vorläufig revidieren, denn es war zwar ein paar Tage ganz schön kalt geworden, doch inzwischen ist es wieder angenehm warm geworden.
Die Toni ist nun weg, weiter gereist nach Winnipeg auf der Suche nach Arbeit, Wohnung und was auch immer ihr gerade im Kopf vorschwebt. Ich hoffe sie kriegt einen Job bevor, der erste Schnee fällt, denn dann würde es für sie um einiges schwerer werden.
So langsam aber sicher werde ich auch mit dem alltäglichen Leben der Menschen vertrauter. Braulio war so nett und zeigt mir die Gegend und die besten Plätze, um billig aber gut einzukaufen und erzählt mir, was die Menschen in den verschiedenen Jahreszeiten so unternehmen.
Viele schöne Grüße aus Kanada an alle die dies lesen.
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Sonntag, 2. Oktober 2011
Juhuu, ich darf die Gäste in den Wahnsinn treiben
vinni, 19:51h
Sorry das ich mich solange nicht mehr gemeldet habe, doch es gab ein paar Sachen die ich erledigen musste und ich musste noch etwas die Toni nerven.
Also in den letzten Tagen musste ich wieder auf der arbeit schuften (WAS für eine Überraschung!). Doch ich wollte schon die ganze Zeit, auch mal etwas mit den Gästen in Kontakt kommen und bin dann mal der Managerin auf die Nerven gegangen, dass ich doch auch mal ein bisschen kellnern wollte. Sie hat gesagt, ich könnte es machen, aber vorher müsste ich die Karte auswendig lernen. Ich fackelte nicht lange schnappte mir die karte und lernte sie (größtenteils auswendig) und durfte mich auch etwas als Kellner betätigen, doch da es relativ ruhig war, gab es nicht viel zutun. Was mich am meisten genervt hat, war, dass ich die drängen musste, mir eine neue Aufgabe zu geben.
Wie ich schon oben bemerkt habe, musste ich auch noch fleißig Toni nerven, da sie keinen Job in Toronto gefunden hat und morgen auch schon wieder abhauen möchte. Da ich sie wahrscheinlich den Rest des Jahres nicht mehr wiedersehen werde, muss ich mich doch auch ordentlich verabschieden.
Der Winter ist jetzt übrigens auch bei uns angekommen, wenn auch noch nicht der Schnee so doch die Kälte, doch dass schlimme war wie abrupt es von statten ging, am Tag zuvor war es noch angenehm warm und am nächsten Morgen ist die Temperatur bei gefühlten Minusgraden.
Noch schöne Grüße vom eisigen Alaska von
Vincent.
Also in den letzten Tagen musste ich wieder auf der arbeit schuften (WAS für eine Überraschung!). Doch ich wollte schon die ganze Zeit, auch mal etwas mit den Gästen in Kontakt kommen und bin dann mal der Managerin auf die Nerven gegangen, dass ich doch auch mal ein bisschen kellnern wollte. Sie hat gesagt, ich könnte es machen, aber vorher müsste ich die Karte auswendig lernen. Ich fackelte nicht lange schnappte mir die karte und lernte sie (größtenteils auswendig) und durfte mich auch etwas als Kellner betätigen, doch da es relativ ruhig war, gab es nicht viel zutun. Was mich am meisten genervt hat, war, dass ich die drängen musste, mir eine neue Aufgabe zu geben.
Wie ich schon oben bemerkt habe, musste ich auch noch fleißig Toni nerven, da sie keinen Job in Toronto gefunden hat und morgen auch schon wieder abhauen möchte. Da ich sie wahrscheinlich den Rest des Jahres nicht mehr wiedersehen werde, muss ich mich doch auch ordentlich verabschieden.
Der Winter ist jetzt übrigens auch bei uns angekommen, wenn auch noch nicht der Schnee so doch die Kälte, doch dass schlimme war wie abrupt es von statten ging, am Tag zuvor war es noch angenehm warm und am nächsten Morgen ist die Temperatur bei gefühlten Minusgraden.
Noch schöne Grüße vom eisigen Alaska von
Vincent.
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