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Montag, 5. September 2011
Mal ne Pause
vinni, 02:04h
Ich entschied mich heute morgen aus zwei Gründen für eine Pause von der Jobsuche. Der erste Grund ist schlicht, ich hatte keine Lust. Der zweite Grund ist wahrscheinlich überzeugender, denn morgen ist der "Labour Day" und viele Geschäfte machen eine verlängerte Pause, weswegen auch schon heute viele geschlossen sind. Ich entschloss mich, aus dem Hostel zu gehen und die Stadt mal von einem Sightseeingbus aus zu sehen, wobei mein Wechsel der Zimmer einen weiteren Anreiz gaben, da ich momentan keins hatte. Gesagt, getan. Die nächste Haltestelle sollte mein erstes Ziel zum weiteren Erkunden der Stadt werden und ich ließ mich erstmal herumkutschieren. In meinem Ticket für die Sightseeingbusse war eine Rundfahrt mit einem Schiff inbegriffen und so stieg ich auch schnell wieder aus dem Bus aus. Meine Fahrt mit dem Schiff verzögerte sich, da ich ankam als das Schiff voll war und ich auf die nächste Fahrt warten musste, sobald ich erstmal drauf war, war die Fahrt sehr entspannt. Wir konnten Gänse und sogar Schwäne beobachten. Als ich wieder an Land war, ging ich weiter und stolperte über ein Festival. Wie ich herausfand war es das "Hot and Spicy Food Festival", in dem es sich alles um scharfes Essen drehte und es gab auch zahlreiche kostenlose Proben. Ich ass einen Maiskolben auf karibische Art und es war verdammt lecker. Nachdem ich mir alles angesehen habe, stieg ich wieder in den Bus und meine Fahrt ging weiter. Ich machte keine weiteren Stops, sondern fuhr zurück zum Hostel, um mein neues altes Zimmer zu beziehen. Mein neues Zimmer ist mein erstes, also spar ich mir nochmal Bilder deswegen hochzustellen, ihr könnt sie aus früheren Beiträgen lesen.
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Samstag, 3. September 2011
Als ob man einen Berg erklimmt
vinni, 23:58h
Mein Tag soweit war als ob ich einen Berg erklimmt wäre. Erst war es monoton, langweilig und echt anstrengend und auf einmal ging alles, wie geschmiert, hatte wundervolle Eindrücke und ein Gefühl der Zufriedenheit und Heiterkeit. Dabei fing alles schon ziemlich komisch an, denn der vorhandene Drucker fing schon wieder an Zicken zumachen und meine Résumés zu fressen, dass Problem war aber schnell behoben und dafür gab, es auch eine kleine Entschädigung von den Angestellten, ich durfte meine Gefressenen kostenlos ersetzen und es gab noch ein paar gratis dazu. Doch dann machte ich mich auf nach ein paar möglichen Arbeitsstellen zusuchen, meine Suche war von keinem Erfolg gekrönt und so lief ich gut über eine Stunde ohne etwas zu finden. Ich war schon demotiviert und verdammt wütend, doch dann fand ich eine Straße, die bisher schlicht übersehen habe und verdammt viele Geschäfte, in die ich erstmal reindüste und mich vorstellte.
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Die knuffige Flasche mit dem Plop, Rockerin und ein ekliger Regen
vinni, 05:50h
Als ich mich mit Toni traf, nervte ich sie erstmal damit mir zusagen, wo die nächste Anlaufstelle wäre um Geld abzuheben, denn mein Bargeld schwand langsam. Zu meinem großen Glück hatte meine Bank immer noch nicht mein Geld auf die Kreditkarte überwiesen, weshalb ich nur einen kleinen Betrag abheben konnte, der noch von meinem Versuch die Kreditkarte zuhause zu nutzen stammte. Doch wir ließen uns nicht die Stimmung vermissen und machten uns kurz entschloßen in eine zufällige Richtung auf. Wir liefen, bis Toni mich auf eine Kirche aufmerksam machte, in der sie schon vorher war. Ich konnte meine Neugier nicht zügeln und wollte sie mal aus der Nähe sehen, als wir uns ihr näherten, winkte uns auf einmal ein mal mit Kilt, Hemd und Jacket zu, was er doch schnell wieder ließ, uns allerdings verwundert zurückließ. Wir betraten die Kirche und sahen uns mit mehr fein gekleideten Personen konfrontiert, doch niemand sagte ein Wort, weswegen wir uns weiter umsahen und durch eine Tür zu einem Hinterhof kamen, wobei wir nicht wussten, ob wir die Tür wieder von außen öffnen konnten und es keinen weiteren ersichtlichen Ausgang gab. Wir ließen den Hinterhof zurück und sahen uns ihnen um und wobei Toni Zweifel äußerte, dass sie in diesem Teil der Kirche schonmal war. Dennoch wollten wir noch nicht gehen, bis ein Herr uns fragte, ob wir zu den Hochzeitsgästen gehörten, was wir nicht taten. Als wir nun erfuhren, dass gleich eine Hochzeit anstand verkrümmelten wir uns auch schnell und wie wir merkten gerade rechtzeitig, weil die richtigen Gäste gerade eintraffen. Wir umrundeten, wie uns empfohlen wurde die Kirche und fanden auch sobald den richtigen Eingang. Wir sahen uns die Kirche an und machten daraufhin eine Pause, in der wir uns ausiebig über die Leute lustig machten wir uns auch über einen Bierbauch unterhielten und dass sie kleine Flaschen mit Bügelverschluß mag. Als wir wieder los gingen, sahen wir einen Mann auf einem Motorrad und als wir uns darüber unterhielten, offenbart sie mir zu meiner großen Überraschung, dass sie gerne Motorrad fahren würde, was aber wieder gut zu ihrer Freude am Reisen passt. Daraufhin besuchten wir einen Drug store,was eine Mischung aus Drogeriemarkt und Supermarkt ist, denn Toni wollte noch ein bisschen kaufen und ich schaffte es, mir gleich zwei Feinde machen, zum einen als ich einen Angestellten nach dem Preis für eine Kekspackung fragte und den zweiten indem ich verdammte lange brauchte, um den Preis in Klimpergeld zusammen zu kriegen. Danach machten wir uns wieder auf den Weg und besuchten wieder eine Kirche auf unserem Weg, doch diesmal störten wir keine Hochzeitsgesellschaft und machten bald weiter mit unserer Tour, doch die Toni nahm noch eins von deren Kampfblättern mit, wobei ich nicht ganz verstand warum. Daraufhin gingen wir noch ein bisschen herum, als sie sagte, sie hätte Lust auf ein paar Bücher, schlug ich ihr einen Laden vor zu denn wir auch geangen sind, wenn auch mit einem kleinen Umweg wegen meiner Unachtsamkeit. Doch das Glück war mal wieder im Urlaub als uns ein Schauer überraschte. Doch das Pech war uns nicht komplett gegen uns, da ich meinen Regenschirm dabei hatte und wir waren nachdem das schlimmste vergangen war weiter und guckten noch nach einem Buch für die Toni, sie entschied sich für eins der Genre Kitschick, Anzüglich und Unmöglich, welches alles in einem wohl ungewollt lustigen Buch zusammenkommt. Danach verabschiedeten wir uns und machten uns auf.
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Freitag, 2. September 2011
Entspannter Freitagmorgen
vinni, 21:16h
Nachdem ich gut gefrühstückt habe, musste ich mein Zimmer erneut räumen, denn bald bekomm ich wieder ein neues, doch dass ging schnell und danach machte ich mich auf denn Weg, um wieder mal, was zu trinken zuholen. Ich trink 2 Liter innerhalb von Stunden weg. In dem Laden sah ich, etwas was ich nicht erwartet hätte "Old Spice", eine so legändere Werbung wie die von "Old Spice" hab ich noch nie gesehen. Darauf ging mein Weg Richtung Norden und erneut zu Chinatown , doch diesmal sah ich mir Chinatown nicht an, sondern ging weiter zur "University of Toronto", welche ich mir nur im vorbei gehen ansah, und dann in denn "Queens Park". Der Park ist eine Oase der Ruhe in Toronto, wo sich sonst immer all hin und her bewegen. Ich sah Leute, die sich einfach nur auf eine Bank setzten und später weiterzogen, wieder andere kammen mit Kindern oder Babys und spielten mit ihnen oder fuhren sie durch den Park. Als ich mich erfrischt aufmachte, wieder zurück zum Hostel zu gehen, fiel mir am Rand des Parkes ein Schild, auf welchem in Englisch und Französisch die Geschichte des Parkes stand, doch anstatt zwei Schilder aufzustellen, haben sie die Geschichte in der jeweiligen Sprache auf beide Seiten eines Schildes gepackt. Das Problem war nun man konnte zwar die englische Version lesen, wenn man den Park betrat, doch die französische nur dann, wenn man sich zum gehen wendete. Deshalb konnte ich nicht umher als zu schmunzeln, als mir dies klar wurde. Meiner Weg danach war ereignislos, wenn man mal davon absieht, dass ich einem Herrn beim Einparken helfen musste.
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BITTE KOMMENTARE HINTERLASSEN!!!
vinni, 05:03h
Ich bitte alle die genug durchhalte Vermögen haben, denn ganzen Quark durchzulesen denn ich hier fabrizieren, möglichst Kommentare dazulassen. Schreibt auf was euch nervt, was euch gefällt und wer weiß was noch. Ich möchte euch eine Freude machen und immer in Kontakt mit meinen Freunden bleiben. Ich werde, dass nämlich noch eine ganze Weile machen und es wäre doof, wenn ich euch nur langweile.
Bis denne, tschau und sonst was.
P.s. Bilder sind bei den Kommentaren versteckt davon bitte nicht irritieren lassen.
Bis denne, tschau und sonst was.
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Westwärts und einfach mal losgehen
vinni, 04:56h
Mein Morgen begann entspannt und als ich meine morgendliche Runde begann, begann es zu regnen, während es ca. 25 warm war. Was erxtrem nervig war, weil dadurch die Luftfeuchigkeit verdammt hoch und das Wetter verdammt schwül wurde. Ich klapperte heute sieben Läden ab, wobei mir bei einem ein Chinese entgegen kam, der anscheinend für das Managment zu ständig war und begann mit mir zu reden, wobei ich allerdings nichts von ihm verstand, weshalb ich mir diesen Job schon jetzt ab schminken kann. Nachdem ich alle meine Résumés abgegeben habe, ging ich zurück zum Hostel und traf einen Mann, der für Unicef Werbung machte, als ich ihm sagte, dass ich wegen der Jobsuche keine Zeit hätte, kammen wir ins Gespräch, weil wie sich herausstellte er ebenfalls ein Visum besaß und dasselbe machte wie ich. Er erzählte mir, dass ich mal den Westen Torontos besuchen müsste, weil die Gegend dort nicht so stark von dem Tourismus beeinflusst wurde. Nach einem kurzen Stop im Hostel ließ mir ein unruhiges Gefühl keine Rast. Ich machte michauf den Weg durch die Stadt, wobei ich zur Queens Str. kam, welche nach Westen führte. Wegen dem Gefühl habe ich gar nicht erst überlegt zurück zu gehen und so folgte ich meiner aufkommenden Neugier. Ich ging stets nach Westen und hielt auch nur dann an, wenn ich ein Anwerbungsschild sah oder es wenigstens glaubte zu sehen. Mein Weg war nicht solange wie die Strecke, die ich mit Toni gegangen bin, doch da ich mich nicht um Zeit scherte, erschien sie mir ewig und ich dachte auch nicht groß nach, sondern ließ meine Gedanken genauso schlendern, wie ich es tat. Irgendwann viel mir ein Schild auf, wobei ich selbst nicht mehr genau weiß warum, auf dem Schild wurde ein Frühstück angeboten und ich hätte es fast ignoriert, als ich mich an mein Gespräch mit Toni erinnerte, als sie mir von Poutine erzählte. Ich guckte danach und fand schnell heraus, dass es dort tatsächlich, welchen gab. Ich entschied mich spontan dazu es mal zu probieren und machte es mir gemütlich. Während meines Aufenthaltes im Laden bekam ich ein Geschmack von kanadischen Soap-Operas und bekam einen Werbespot einer Partei gratis dazu kredenzt. Danach entschied ich mich für eine Rückreise und dass ich den Abend entspannt abschließe. Morgen treff ich mich mit Toni und such mir neue Jagdgründe, den im Umkreis war ich schon ganz erfolgreich.
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Hmmm.... lecker
vinni, 03:08h
Extra für dich pepinoleipzig.
Diesen Beitrag werd ich mal ganz dem Essen widmen, ob ich immer wieder Korrekturen hier vornehmen werde oder immer wieder schlicht einen neuen machen werde, wird man ja sehen.
Was ich bis sagen kann, ist dass ich bis heute, abgesehen von zwei Sachen, nichts von einem echt kanadischen Essen gehört, gesehen oder geschmeckt habe. Diese zwei Sache wären zum einen Pfannkuchen mit Ahornsirup ( man beachte das Ahornsirup!) und Poutine, was ich fälschlicherweise als Putin in einem vorherigen Beitrag erwähnt habe. An den Pfannekuchen ist nichts besonderes, doch mit Ahornsirup zusammen schmeckt der Pfannekuchen verdammt gut, auch wenn er auf dauer etwas eintönig wird. Poutine ist, wie ich feststellte als ich es ass, eine Teller voller Pommes auf die sehr viel Käse, etwa Gouda oder Chedar konnte ich nicht genau identifizieren, und eine Soße, die man eher auf einem Jägerschnitzel erwartet. Insgesamt war es aber sehr lecker.
Diesen Beitrag werd ich mal ganz dem Essen widmen, ob ich immer wieder Korrekturen hier vornehmen werde oder immer wieder schlicht einen neuen machen werde, wird man ja sehen.
Was ich bis sagen kann, ist dass ich bis heute, abgesehen von zwei Sachen, nichts von einem echt kanadischen Essen gehört, gesehen oder geschmeckt habe. Diese zwei Sache wären zum einen Pfannkuchen mit Ahornsirup ( man beachte das Ahornsirup!) und Poutine, was ich fälschlicherweise als Putin in einem vorherigen Beitrag erwähnt habe. An den Pfannekuchen ist nichts besonderes, doch mit Ahornsirup zusammen schmeckt der Pfannekuchen verdammt gut, auch wenn er auf dauer etwas eintönig wird. Poutine ist, wie ich feststellte als ich es ass, eine Teller voller Pommes auf die sehr viel Käse, etwa Gouda oder Chedar konnte ich nicht genau identifizieren, und eine Soße, die man eher auf einem Jägerschnitzel erwartet. Insgesamt war es aber sehr lecker.
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